Als Greiflinge bezeichnet man alles, was ein Baby dazu bringt, seine motorischen Fähigkeiten zu trainieren und zu verbessern. Alles wobei sich etwas tut und was das Baby gar nicht auslassen möchte. Entweder kann das ein Fliegenpilz sein, in dem eine Rassel untergebracht ist, oder Greiflinge mit Klapperspielzeug, einfache Plüschfiguren, die das Baby in der Hand halten kann und die nicht schwer sind, damit sich das Baby daran nicht verletzen kann.
Damit trainieren sie nicht nur das Festhalten, sondern auch, sollte es doch einmal „verloren“ gehen in den hektischen Bewegungen, wie man es wieder in Babys Hand kriegen kann. Da sind zuerst die Eltern gefordert, dem Baby die Greiflinge wieder in die Hand zu geben. Später turnen sich die Babys zu den Greiflingen hin und veranstalten dabei alle möglichen „Verrenkungen“, bis sie ihr Ziel erreicht haben. Das sind die ersten Anzeichen von Ehrgeiz, denn – so werden sie später hören – alles ist möglich, man muss es nur wollen.
Umso toller dann das Gefühl, das Ding wieder in den eigenen Fingern zu halten und es zur Entschädigung kräftig durchzuschütteln.
Eingebaute Rasseln belohnen dann das Baby in seinen Anstrengungen. Auch viele Schnullerketten sind zu gleicher Zeit Greiflinge. Sie bestehen an einem Ende aus einem Clip, der an der Babykleidung festgemacht wird und am anderen Ende aus einer Schlaufe, an der der Schnuller befestigt werden kann. Wenn man sich das Angebot an Greiflingen ansieht, so wird man ganz erstaunt sein, was es so alles für das Baby käuflich zu erwerben gibt. Viel Fantasie und viel Liebe stecken in vielen dieser Produkte, die dem Baby viel Freude machen werden.
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